
Meine Leidenschaft.
Moin, ich bin Beryll
Ich stecke hinter der Medienproduktion „Aurel Medien“.
Filmeditor und Filmemacher mit über 18 Jahren Erfahrung in der Filmproduktion.
Schon als Jugendlicher war ich ein echter Filmnerd – während andere Popcorn gegessen haben, hab ich mir die Making-Ofs angeschaut. Heute setze ich mein Gespür für das Geschichtenerzählen in meinem Beruf ein.
In meinem Büro im Grünen, nur einen Katzensprung von Hamburg entfernt, schneide, colorgrade und produziere ich Filme für Produzenten, Agenturen und Unternehmen.
Was mir wichtig ist: Vertrauen, eine unkomplizierte Zusammenarbeit und die Freude daran, aus Rohmaterial eine packende Geschichte zu bauen.
Wenn ich nicht am Schnittplatz sitze, renoviere ich nachhaltig an meinem Altbau, fahre leidenschaftlich Fahrrad oder verbringe Zeit mit meinen zwei Kindern.
Wie es begann
Wie Geschichten funktionieren, hat mich schon immer interessiert.
Ich war als Kind eine echte Leseratte. Und dann wollte ich natürlich später wissen, wie Geschichten im Film zusammengesetzt werden.
Autodiaktisch und mit viel Elan, habe ich schon in jungen Jahren viel gelernt und ausprobiert und dann nochmal als Mediengestalter von der Pike auf das Handwerk in Hamburg gelernt und mit Auszeichnung abgeschlossen.
Da aber nicht aufgehört und mir und immer neue Themen erschlossen.

Die ersten Jahre
Ich bin schnell begeisterungsfähig, möchte verstehen und dann selber machen.
Ob Kameradreh auf hoher See, 3D-Animationen tief unter der Erde ansteuern, gigantische Beamer auf Live-Events bespielen oder packende Filme im Schnittraum zaubern. Mal dynamisch-kraftvolle Imagefilme, mal gefühlvoll-nachdenkliche Portraits oder Lehrreiches fürs Fernsehen. Keiner Idee abgewandt, immer Lust auf Neues.
So habe ich mir ein große Portfolio erarbeitet und gut 500 Filme geschnitten.
Happy forever after?
Nicht ganz.
Weil es meistens nicht bleibt wie es ist.
Oder: hinter einem leidenschaftlichen Beruf steckt natürlich meist auch eine andere Geschichte.
Vor einigen Jahren: Stillstand.
Nach 15 Jahren im Filmbusiness ging es nicht so richtig weiter. Routine setzte ein. Neue Ideen konnten nicht verwirklicht werden, als Arbeitnehmer trat ich auf der Stelle, fühlte mich ausgebremst und nicht herausgefordert. Das Angestelltendasein bot mir nicht mehr den Spielraum den ich brauchte und gleichzeitig tat ich mich schwer mit einem Wechsel.
Eine neue Herausforderung.
2025 dann winkte mir das Schicksal freundlich zu. Meine langjährige Arbeitsstelle wurde geschlossen und damit kam dann für mich die größte Herausforderung der letzten Jahre:
Anderen Arbeitgeber suchen oder umlernen? Hey, ich kann gut mit Kindern, warum nicht Erzieher?
Aber ich merkte: für einen beruflichen Wechsel war ich nicht bereit. Das Feuer für den Film war nur in den letzten Jahren kleiner geworden, mein Herz brannte aber noch immer für das Thema.
Ein neuer Aufbruch
Mir wurde klar: Ich muss mich Selbständig machen. Da fehlen die bremsenden Elemente meines bisherigen Berufslebenes und nur so kann ich über mich hinauswachsen und weiter Filme machen, die Menschen begeistern.
Die bürokratischen Hürden auf dem Weg zur Existenzgründung konnte ich gut bewältigen. Nicht zuletzt dank vieler hilfreicher Menschen in meinem Leben. Und so hatte ich es dann Mitte 2025 schwarz auf weiß vor mir: ich bin Selbständiger Filmeditor und Filmemacher.
Die Zukunft
Ich habe viele frische Ideen und herausfordernde Ziele und freue mich ungemein auf dieses neue Kapitel in meinem Leben und mit euch.
Wir sehen uns in unserem nächsten gemeinsamen Projekt.


